Magnetfeldtherapie

Eine Magnetfeldtherapie kann die Selbstheilungskräfte fördern und die Heilung beschleunigen. Sie wird als Behandlung für ein breites Spektrum von Schmerzen und Beschwerden eingesetzt.

Mithilfe der Magnetfeldtherapie werden magnetische Wechselfelder erzeugt, die im Körper elektrische Spannungen hervorrufen. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Durchblutung und den Zellstoffwechsel zur Folge. Der Sauerstoffgehalt im Zellgewebe erhöht sich, die Nährstoffversorgung der Zellen steigt, was einen erhöhten Zellstoffwechsel bewirkt und somit einen schnelleren Heilungsprozess in Gang setzt und das Immunsystem stärkt.

Ein bedeutender Faktor bei der Schmerzbekämpfung ist eine optimale Durchblutung des Körpers. Mit Magnetfeldtherapien wird der Blutdurchsatz in den Gefäßen erhöht und bestehende Spannungen normalisiert. Die Wirkung von magnetischen Feldern kann auch vorbeugend eingesetzt werden, um eine dauerhafte gute Durchblutung des Körpers aufrechtzuerhalten.

Normalerweise benötigt ein Patient fünf bis zehn Behandlungen. Die Therapie selbst ist schmerzfrei. Der Behandelte liegt oder sitzt während elektromagnetische Schwingungen mittels eines Magnetkissens oder einer Matte übertragen werden. Die Dauer der einzelnen Sitzungen variiert von Patient zu Patient und hängt von den Beschwerden ab.

Nervenschmerzen, Schmerzen am Ischiasnerv sowie Schmerzen, welche durch Bandscheibenvorfälle oder Amputationen entstehen, können durch elektromagnetische Felder erfolgreich gelindert werden. Die Behandlung mit Magnetfeldern hat sich auch bei Kopfschmerz- und Migränepatienten sehr gut bewährt, denn Magnetfelder können die Beschwerden reduzieren und die Intervalle zwischen den Migräneattacken vergrößern.

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